Doppelt so hoch wie der Aichelberg …

In Sandl (OÖ), direkt neben den Gemeinden Bad Großpertholz (NÖ) und Pohoří na Šumavě (CZ, „Buchers“) sollen 19 riesige Windkraftanlagen in einem Waldgebiet errichtet werden.

 

Jede ist 285 m hoch. Das ist rund doppelt so hoch wie der Aichelberg in Karlstift und mehr als doppelt so hoch wie der Stephansdom in Wien.

 

Der Rotor jeder Kraftwerksanlage hat einen Durchmesser von 172 m. Die Rotoren der 19 Anlagen nehmen somit eine Fläche von 441.468,8 m² (über 44 ha) ein. Zur besseren Vorstellung: Die Fläche entspricht 62 Fußballfeldern, die sich in der Luft drehen. Sie sind weithin dominant sichtbar, entstellen die Landschaft und sind für Vögel und Fledermäuse tödlich.

 

Eine große Zahl von Schutzgebieten – Landschaftsschutzgebiete, Naturparke, Naturschutzgebiete, Natura 2000-Gebiete, Wildtierwanderrouten etc. – sind davon betroffen.

 

Wenn Sie der Ansicht sind, dass ein solches Projekt in Ihrem Lebensraum und in den wichtigsten Gebieten zum Erhalt der Natur nicht realisiert werden kann, dann unterstützen Sie bitte die Bürgerinitiative gegen den Windpark Sandl (Internet: buergerinitiative-sandl.at, E-Mail: [email protected]).

 

Sie sind Bürger von Sandl, Grünbach, Rainbach, Liebenau, Weitersfelden, St. Oswald, Windhaag, Lasberg, Freistadt, Waldburg, Reichenthal, Leopoldschlag oder Bad Großpertholz?

 

Dann unterschreiben Sie bitte die Unterstützungserklärung für die Stellungnahmen der Bürgerinitiative. Die Unterstützungserklärung ist herunterladbar unter buergerinitiative-sandl.at/wp-content/uploads/2026/05/Unterstuetzungserklaerung-BI-Sandl.pdf: Ausdrucken, unterschreiben und an die genannten Adresse schicken oder in einer der Annahmestellen abgeben – Sie tun sich und Ihrer Natur etwas Gutes, vielen Dank.

Blick vom Aichelberg Richtung Sandl. Die Fotomontage der Bürgerinitiative zeigt die Positionen der Windkraftanlagen, die gelbe Linie markiert die Grenze zwischen Österreich und Tschechien.
Blick vom Aichelberg Richtung Sandl. Die Fotomontage der Bürgerinitiative zeigt die Positionen der Windkraftanlagen, die gelbe Linie markiert die Grenze zwischen Österreich und Tschechien.

Links zu Petitionen

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