Petitionen von Bürgerinitiativen und NGOs

Naturschutz kann nur gelingen, wenn Sie die Arbeit der Bürgerinitiativen und NGOs unterstützen. Eine Möglichkeit der Unterstützung ist das Unterzeichnen von Petitionen.

 

Protect stellt auf dieser Seite aktuelle Petitionen aus unterschiedlichen Ländern vor. Durch Anklicken des jeweiligen Buttons gelangen Sie auf die Petitionsseite, die die NGOs und Bürgerinitiativen auf eigenen oder offenen Plattformen wie Avaaz, openPetition, Care2 etc. eingerichtet haben.

Nein zur Tötung von Fischottern


Die österreichischen Bundesländer „Niederösterreich und Kärnten blasen zur Jagd auf den streng geschützten Fischotter – hunderte Tiere stehen auf der Abschussliste, ihnen droht ein grausamer Tod. Denn die Politik setzt sich über das Wohl streng geschützter Arten hinweg und ignoriert europäische Naturschutzgesetze. Anstatt Lebensräume und Flüsse zu schützen, wird der Fischotter entgegen aller Fakten zum Schuldigen für menschgemachte Probleme erklärt.“.

 

Bitte unterzeichnen Sie die Petition des WWF Österreich und der Tierschutzorganisation Vier Pfoten gegen die rechtswidrige Tötungen von streng geschützten Fischottern in Österreich – Danke.

Rettung der Artenvielfalt


Um die Artenvielfalt zu retten und die Individuen zu schützen, bedarf es eines Verbots von Pestiziden und einer kleinbäuerlichen, die Natur fördernden Bewirtschaftung der Wiesen- und Ackerflächen.

 

Das Umweltinstitut München hat eine Europäische Bürgerinitiative gestartet, mit der es von der Kommission „einen EU-weiten Ausstieg aus der Anwendung chemisch-synthetischer Pestizide“ und eine „Unterstützung für die BäuerInnen bei der Umstellung auf eine gesunde, kleinbäuerliche Landwirtschaft, die zum Erhalt der Artenvielfalt beiträgt“ fordert, und somit eine tatsächliche Agrarreform, wie sie bereits seit Jahrzehnten verlangt wird.

 

Bitte unterstützen Sie die Europäische Bürgerinitiative „Bienen und Bauern retten“ mit Ihrer Unterschrift – Danke!

Nein zur Gletscherverbauung Pitztal-Ötztal


Sprengung und Abtrag von über 750.000 m³ Alpen, 35.000 m³ verbauter Beton, Seilbahnzentrum mit über 15.000 m² Nutzfläche, asphaltiertes Speicherbecken mit 104.000 m³, Abtragung, Planierung, und Überschüttung von 72 ha natürlichem Gletscher etc. ... das ist der geplante Zusammenschluss der Skigebiete Pitztal und Ötztal.

 

"Der geplante Zusammenschluss der Gletscherskigebiete Pitztal-Ötztal ist ein massiver Eingriff in die hochalpine Natur unseres Landes. Gerade in Zeiten von Klimawandel und Gletscherschwund gilt es, die Reste dieser Urlandschaft zu bewahren."

 

Bitte helfen Sie mit, diese gigantische Naturzerstörung in den österreichischen Alpen zu verhindern und unterzeichnen Sie die Petition der Bürgerinitiative Feldring - Danke.

Keine Windkraftanlagen im Wald


Windkraft ist keine grüne Energie, sie tötet massenhaft Leben: Vögel, Fledermäuse, Insekten, Reptilien, Pflanzen, ... und zerstört ganze Ökosysteme.

 

Noch problematischer als im Offenland ist die Errichtung dieser riesigen Kraftwerksanlagen in Wäldern. Aktuell sollen im hessischen Reinhardswald – einem Waldgebiet, das durch seinen Artenreichtum und seine vielfältigen Ökosysteme besticht – 20 Windkraftwerke errichtet werden.

 

Bitte unterschreiben Sie die Petition der NGO Rettet den Regenwald e.V., die sich gegen den Bau der Windkraftanlagen im Reinhardswald richtet – Danke.

Stoppt die Fallenjagd


Das europäische Recht verbietet nicht selektive Fangmethoden und benennt dabei in Anhang VI der FFH-Richtlinie dezidiert „Fallen, die grundsätzlich oder nach ihren Anwendungsbedingungen nicht selektiv sind“ als verbotene Methode und Mittel des Fangs und der Tötung.

 

Mit sogenannten Totschlagfallen werden immer wieder Tiere gefangen, die überhaupt nicht gefangen werden dürfen, und vielfach werden Tiere nicht getötet, sondern schwer verletzt, verstümmelt und zu Tode gequält.

 

Dennoch gestatten 12 der 16 Bundesländer in Deutschland* nach wie vor diese mittelalterliche und besonders grausame Form der Jagd mit Fallen.

 

Bitte unterzeichnen Sie die Petition von Peta Deutschland e.V. zum Verbot von Totschlagfallen.

* In Baden-Württemberg, Berlin, Nordrhein-Westfalen und im Saarland sind Totschlagfallen vollständig oder weitgehend verboten.

Schützt Europas letzte große Urwälder in Rumänien


Die Urwälder Rumäniens gehören zu den letzten ihrer Art in Europa. Ihr Schutz ist für die Erhaltung der Biodiversität insgesamt und für seltene Arten, die an diese Urwälder gebunden sind, von größter Bedeutung.

 

SCHICKHOFER & SCHWARZ (2019) haben in einer Studie die wertvollsten Waldgebiete in Rumänien identifiziert. Um den Schutz für diese Waldhabitate sicherzustellen, ist es erforderlich, den Druck auf die rumänische Regierung und die Europäische Union zu vergrößern.

 

Bitte unterzeichnen und teilen Sie die Petition von EuroNatur und AgentGreen an die rumänische Premierministerin: Save Europe’s last large virgin forests! - Danke.

Palm- und Sojaöl im Tank - Jetzt stoppen!


Sogenannter Biodiesel enthält Palm- und Sojaöl. Die Folge: Die Tropenwälder - die Orte mit der höchsten Biodiversität auf unserem Planeten - schwinden für immer mehr Ölpalm- und Sojaplantagen. Viele Arten verlieren dadurch ihren Lebensraum, einige davon stehen bereits kurz vor dem Aussterben.

 

2018 importierten die EU-Staaten für "Bio"diesel 4 Millionen Tonnen Palmöl sowie zusätzlich 3,5 Millionen Tonnen bereits fertigen Palm- und Sojaöldiesel aus den Tropenregionen Südostasiens und Südamerikas.

 

Bei der Abholzung der Regenwälder und dem Anbau der Ölpflanzen werden gewaltige Mengen Kohlenstoff freigesetzt. Daher ist aus Palmöl hergestellter "Bio"kraftstoff dreimal schlechter für das Klima als normaler Diesel.

 

Bitte unterzeichnen Sie die Petition von Rettet den Regenwald e.V. - Danke.

Stoppt das Nenskra-Staudammprojekt in Georgien


Vom Schwarzen Meer bis auf über 5.000 m hohe Gipfel, 85 % des Landes sind gebirgig: Das ist Georgien - ein sehr schönes Land mit noch reicher Natur.

 

Doch auch hier macht die Zerstörungskraft europäischer Banken nicht halt: "Ein riesiges Staudamm-Projekt droht ein wunderschönes Tal in Georgien zu ertränken. Artenvielfalt würde genauso draufgehen wie die Lebensgrundlage der Bevölkerung. Alles nur, um mehr Strom zu produzieren als benötigt wird.".

 

Bitte unterstützten Sie den Appell von WeMove.EU mit Ihrer Unterschrift.

Ein klares Nein zur »Waldviertelautobahn«


Eine Autobahn ist der Innbegriff von Naturzerstörung: riesiger Flächenverbrauch, Lebensraumzerschneidung, Vernichtung von Habitaten und Arten, Landschaftszerstörung, Luftverschmutzung, Lärm, Treibhausgasemissionen, Eingriffe in den Wasserhaushalt ...

 

Wer heute noch nach neuen Autobahnen ruft, hat offensichtlich die Ausfahrt ins 21. Jahrhundert verpasst. Und dennoch soll vom westlichen Mühlviertel (Oberösterreich) quer durch das Wald- und Weinviertel (Niederösterreich) eine neue Autobahn gebaut werden.

 

Das Verkehrs- und Regionalforum Waldviertel hat sich die Pläne angesehen und kommt zu dem deutlichen Schluss: „Transitschneisen stoppen – Waldviertelautobahn NEIN danke“.

 

Sagen auch Sie Nein zur neuen Autobahn durch Österreich und unterschreiben Sie mit einem Klick auf den Button die Petition des Verkehrs- und Regionalforums Waldviertel - Danke.

Wälder dürfen nicht länger Holzfabriken sein


Die Bundesbürgerinitiative Waldschutz stellt fest, dass die Wälder in Deutschland von einer massiv zunehmenden Industrialisierung geprägt sind.

 

Diese Entwicklung wird ungehindert zugelassen, obwohl bereits 1990 das Bundesverfassungsgericht in der Rechtssache 2 BvR 1436/87 feststellte, dass Wald in der Hand des Staates oder von Körperschaften - dies sind 58 % der Waldfläche in Deutschland - der Umwelt- und Erholungsfunktion dient und nicht der Sicherung von Absatz und Verwertung forstwirtschaftlicher Erzeugnisse.

 

Daher verlangt die Bundesbürgerinitiative Waldschutz von den zuständigen Ministerinnen, dass der Gesetzgeber den Wald als Ökosystem wirksam schützen muss. Bitte unterstützen Sie die Petition.

Stoppen Sie den heimlichen Angriff auf den kolumbianischen Regenwald


Während die kolumbianische Regierung von lediglich geringfügigen Abholzungen spricht, haben Satellitenbildvergleiche das Gegenteil belegt: Der Amazonas-Urwald in Kolumbien wird weiterhin großflächig zerstört.

 

Bitte zeigen Sie mit Ihrer Unterschrift, dass Sie die Abholzungen verurteilen. [Avaaz]

Stoppt die Holzfäller und Palmöl-Plantagen im Regenwald von Peru


"Viele Kilometer zieht sich die Schneise bereits durch den Regenwald von Ucayali. Bulldozer schieben die Vegetation beiseite, um eine Piste für Holzfäller und Palmölfirmen zu bauen - offenbar ohne jede Genehmigung. 100.000 Hektar Urwald sind bedroht. Bitte fordern Sie die peruanischen Behörden auf, die Bauarbeiten zu stoppen" – unterschreiben Sie bitte die Petition. [Rettet den Regenwald e.V.]

Europas Wölfe benötigen Ihre Hilfe


Foto: Magnus Johansson, Lizenz: CC BY-SA 2.0.
Foto: Magnus Johansson, Lizenz: CC BY-SA 2.0.

Wölfe sind faszinierende Lebewesen mit einem ausgeprägten Sozialverhalten. Sie sind in Europa stark gefährdet, weshalb sie europaweit bereits in der Berner Konvention streng geschützt und in der FFH-Richtlinie in den Anhängen II (Habitatschutz) und IV (strenger Artenschutz) gelistet sind.

 

Seit die EU-Kommission im Dezember 2016 entschieden hat, dass das Naturschutzrecht keinesfalls abgeschwächt werden kann und es vielmehr erforderlich ist, weit mehr für den Schutz der Lebensräume und Arten zu unternehmen, stellen sich einige EU-Staaten (und leider auch die Schweiz) bewusst gegen die geltende Rechtsordnung und geben streng zu schützende Arten – wie beispielsweise Wölfe, Fischotter, Biber etc. – zum Abschuss frei.

 

Dank einer überwältigenden Zahl von Petitionsunterzeichnern konnte in Deutschland eine Verlängerung zum Wolfsabschuss verhindert werden.

 

Dennoch wird die Tötung von Wölfen in Europa weiterhin behördlich bewilligt oder Genehmigungen vorbereitet.

 

Bitte verteidigen Sie das Leben der Wölfe und das geltende Naturschutzrecht und unterzeichnen Sie die nachfolgenden Petitionen:

Die österreichische Bevölkerung ist weitgehend pro Wolf eingestellt, mächtige konservative Organisationen wollen jedoch erreichen, dass selbst die wenigen Wölfe, die es in Österreich überhaupt gibt, erschossen werden.

 

Zeigen Sie mit Ihrer Unterschrift, dass Sie Wölfe als Teil unserer natürlichen Fauna willkommen heißen. [Naturschutzbund Österreich]


... und bitte unterzeichnen Sie auch die Wolfspetition des VGT gegen die Bewilligung zur Tötung von Wölfen in Österreich - Danke. [VGT]


Ähnlich ist die politische Entwicklung in Deutschland: Hier wird auf Zuruf von Lobbyisten versucht, das geltende Recht gleich ganz abzuschaffen.

 

 

"Bauernverband und der Jägerschaft, versucht seit Jahren, den Wolf in Deutschland in ein schlechtes Licht zu rücken. Deren Ziel scheint die erneute Ausrottung zu sein. [...] Die Jäger wollen den Wolf in Deutschland im Jagdrecht haben. Sie wollen wieder auf Wölfe schießen.".

 

Bitte unterstützen Sie die Petition. Es kann nicht sein, dass eine europaweit durch geltendes Recht geschützte Art in Deutschland rechtswidrig getötet werden kann [Change.org].


Artenvielfalt erforschen, Artensterben stoppen!


Prof. Dr. Michael Schrödl (Leiter der Sektion Mollusca der zoologischen Staatssammlung München) und Dr. Vreni Häussermann (Direktorin der Biologischen Station Huinay in Chile) haben einen Aufruf gestartet, endlich dem Verlust der Biodiversität Einhalt zu gebieten, und dazu eine Petition verfasst.

 

Bitte unterstützen Sie die Wissenschaftler mit Ihrer Unterschrift. [Change.org]

Wald in Kambodscha erhalten statt Sandabbau für den Export


„Sand ist eine weltweit begehrte Ressource, die immer knapper wird. Den meisten Sand importiert Singapur. Für Landgewinnung und Hausbau baggert der Stadtstaat seinen Nachbarn Strände, Flussbetten und ganze Inseln weg. In Kambodscha wehren sich Fischer und Umweltschützer gegen die Naturzerstörung“.

 

Für die Sandgewinnung – es geht um 796.000 Tonnen Sand, die jeden Monat von Kambodscha nach Singapur geliefert werden – werden Wälder gerodet und Flüsse zerstört. Sagen Sie mit Ihrer Unterschrift Nein zur Zerstörung der Lebensräume in Kambodscha. [Rettet den Regenwald e.V.]

Kein weiterer Holzeinschlag im Regenwald Malaysias


Im Norden Malaysias überziehen dichte und sehr wertvolle Regenwälder Berge und Täler ... aber bereits mehr als die Hälfte davon wurde inzwischen vernichtet.

 

Die Menschen, die seit mehr als 5.000 Jahren in und mit den Wäldern leben - die Temiar - sind aufgestanden, um die restlichen Regenwaldgebiete vor der Zerstörung zu retten. Bitte helfen Sie den Temiar mit Ihrer Unterschrift unter die Petition, dass die Wälder im Norden Malaysias erhalten bleiben. [Rettet den Regenwald e.V.]

Die zerstörerische Finanzierung der Palmöl-Konzerne stoppen


In Indonesien wurde in den letzten 25 Jahren eine Waldfläche in der Größe Deutschlands zerstört. Das Resultat:

  • Der Sumatra-Tiger (Panthera tigris sumatrae) - die kleinste Tigerart der Welt - ist fast ausgestorben. Nur noch 400 Individuen konnten in freier Wildbahn überleben.
  • Von den verbliebenen Orang-Utan-Arten - Pongo pygmaeus und Pongo abelii - ist der Bestand in dieser Zeit um 91 % zurückgegangen.

Unterstützen Sie bitte die Petition, mit der Großbanken auffordert werden, die Vernichtungsfeldzüge der Palmölkonzeren nicht länger zu finanzieren. [Greenpeace]

Keine Palmölplantagen im Regenwald von Kamerun


US-amerikanische Investoren beabsichtigen im Regenwald von Kamerun Palmölplantagen anzulegen. Bislang konnten die Bewohner und Umweltorganisationen die Abholzung des Regenwalds verhindern. Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, das Projekt endgültig zu stoppen [Rettet den Regenwald e.V.].

Schutz für unser aller Leben


Schon Albert Einstein hat erkannt: „Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will“.

 

In Kürze werden wir zwei Drittel aller Wildtierarten ausgerottet haben. Wir machen unsere Erde in rasender Geschwindigkeit unbewohnbar. Die Wissenschaft warnt seit Jahren vor einem Schwund der Lebensräume und Arten in gravierendem Ausmaß - ohne dass die Politik die erforderlichen Schritte umsetzen würde: Die Gründe für die Habitatvernichtungen und für das Artensterben sind bekannt. Ebenso bekannt sind die Auswirkungen, die aus der Vernichtung der Vielfalt des Lebens resultieren. Es braucht endlich wirksame Maßnahmen zum Schutz.

 

Bitte unterzeichnen Sie die wissenschaftlich untermauerte Forderung zur Ausweisung von Schutzgebieten in notwenigem Ausmaß - es ist dringend. [Avaaz]

Stoppen wir „Australiens unfassbar dummen Plan“


„Neben dem magischen Great Barrier Reef in Australien soll ein riesiger Kohle-Komplex entstehen.“.

 

Tragen Sie mit Ihrer Unterschrift dazu bei, dem australischen Premierminister und dem zuständigen Ausschuss klar zu machen, nicht eine Milliarde US-Dollar an öffentlichen Geldern für das Darlehen an den Galilee Basin Kohle-Komplex zu verwenden. Das Geld wird dringend für einen wirksamen Schutz des Great Barrier Reefs benötigt und nicht für seine weitere Zerstörung. [Avaaz]

Helfen Sie die ökologische Arche Noah des Pazifiks zu retten


Das Makatea-Atoll in Französisch-Polynesien ist mit seinem noch weitestgehend unberührten Ökosystem und seinen seltenen Pflanzen und Tieren eine Arche Noah für zahlreiche Arten. Um den Zugriff eines australischen Konzerns, der in großem Maßstab Phosphat auf Makatea abbauen will, zu stoppen, ist Ihre Unterschrift nötig. [Rettet den Regenwald e.V.]

Kaffeekapseln als „Lifestyle- und Luxusgefühl“ – geht‘s noch?


Der deutsche Kaffeeverband meint, dass Kaffeekapseln „für viele Verbraucher mit einem Lifestyle- und Luxusgefühl im Alltag verbunden“ seien. Tatsächlich sind diese Aluminiumkapseln riesige Natur- und Umweltzerstörer ... und ganz nebenbei ist Kapselkaffee mit rund 50 Euro für ein Kilogramm Kaffee unglaublich teuer.

 

Für die Herstellung von Aluminium wird das Erz Bauxit benötigt, für das beim Abbau in großem Maßstab Wälder und sonstige Habitate zerstört werden (siehe auch die Petition „Kein Bauxit-Abbau in einem Waldreservat“). Die Aluminiumgewinnung ist äußerst energieintensiv und letztendlich wird durch die Kaffeekapseln eine Müllflut erzeugt - allein in Deutschland wanderten im Jahr 2015 5.000.000 Kilogramm leere Kaffeekapseln in den Müll. Bitte unterschreiben Sie die Petition gegen Raubbau und Verschwendung. [Rettet den Regenwald e.V.]

Keine Teeplantagen beim Bwindi Nationalpark in Uganda


Im Bwindi Nationalpark leben die 400 letzten Berggorillas der Welt - und ausgerechnet hier will Uganda die Waldabholzung für eine Teeplantage bewilligen.

 

Neben den Berggorillas sind in diesem Waldgebiet zahlreiche Nager, Schmetterlingsarten und nicht zuletzt 200 Baumarten zu Hause, von denen einige Endemiten sind, also ausschließlich in diesem Gebiet vorkommen. Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift die Petition an den Umweltminister von Uganda und helfen Sie mit, den wichtigen Lebensraum zu erhalten [Rettet den Regenwald e.V.].

Der Regenwald des Amazonasgebietes soll Naturschutzgebiet werden


Kolumbien möchte das weltgrößte Naturschutzreservat im Amazonasgebiet auf einer Fläche, die mehr als doppelt so groß wie Frankreich ist, ausrufen. Dazu muss es aber gelingen, dass auch Brasilien und Venezuela mitziehen. Das Schutzgebiet, in dem 10 Prozent aller bekannten Arten der Erde vorkommen, ist von globaler Bedeutung, um das Leben auf unserem Planeten zu ermöglichen. Bitte unterstützen Sie Kolumbien mit Ihrer Unterschrift, damit die Regierungen in Brasilien und Venezuela sehen, dass Menschen aus aller Welt hinter den Schutzbemühungen stehen [Avaaz].


Links zu Petitionen

Bitte unterstützen Sie die Naturschutzarbeit von NGOs und Bürgerinitiativen und unterzeichnen Sie deren Petitionen.

Wussten Sie schon ...?

Kompakte Informationen zu Natur- und Umweltschutz.