Petitionen von Bürgerinitiativen und NGOs

Naturschutz kann nur gelingen, wenn Sie die Arbeit der Bürgerinitiativen und NGOs unterstützen. Eine Möglichkeit der Unterstützung ist das Unterzeichnen von Petitionen.

 

Protect stellt auf dieser Seite aktuelle Petitionen aus unterschiedlichen Ländern vor. Durch Anklicken des jeweiligen Buttons gelangen Sie auf die Petitionsseite, die die NGOs und Bürgerinitiativen auf eigenen oder offenen Plattformen wie Avaaz, openPetition, Care2 etc. eingerichtet haben.

Gegen die Entmachtung von Umweltanwaltschaften


Oberösterreich will als erstes österreichisches Bundesland die Landesumweltanwaltschaft entmachten. Es ist zu erwarten, dass andere Bundesländer es Oberösterreich gleich tun werden.

 

Österreich hat in 29 Jahren 70 % seiner Wirbeltierbestände vernichtet. Die Erhaltungszustände der zu schützenden Lebensräume und Arten sind miserabel und die Roten Listen lang, sehr lang. Dennoch zerstört das Land in hoher Geschwindigkeit die Lebensräume von Pflanzen und Tieren weiter.

 

Um dies weitestgehend ungestört tun zu können, werden die Hürden für Umweltorganisationen immer höher aufgetürmt und aktuell die Umweltanwaltschaften beim Naturschutz kalt gestellt.

 

Wenn Sie der Ansicht sind, dass man die Natur in ihrer Schönheit und die Vielfalt des Lebens schützen soll, dann unterstützen Sie bitte die Petition der österreichischen Umweltanwaltschaften, damit sie weiter Parteistellung in naturschutzrechtlichen Verfahren haben. Unterschreiben Sie bitte die Petition - Danke. [aufstehn.at]

Wälder dürfen nicht länger Holzfabriken sein


Die Bundesbürgerinitiative Waldschutz stellt fest, dass die Wälder in Deutschland von einer massiv zunehmenden Industrialisierung geprägt sind.

 

Diese Entwicklung wird ungehindert zugelassen, obwohl bereits 1990 das Bundesverfassungsgericht in der Rechtssache 2 BvR 1436/87 feststellte, dass Wald in der Hand des Staates oder von Körperschaften - dies sind 58 % der Waldfläche in Deutschland - der Umwelt- und Erholungsfunktion dient und nicht der Sicherung von Absatz und Verwertung forstwirtschaftlicher Erzeugnisse.

 

Daher verlangt die Bundesbürgerinitiative Waldschutz von den zuständigen Ministerinnen, dass der Gesetzgeber den Wald als Ökosystem wirksam schützen muss. Bitte unterstützen Sie die Petition.

Europa tötet tausendfach Orang-Utans


Mindestens 100.000 Orang-Utans wurden schon für Palmöl getötet. 61 Prozent der Palmölimporte in die EU werden für sogenannten Biodiesel und Elektrizität verwendet.

 

Am Montag entscheiden die zuständigen Minister, ob Palmöl weiterhin Teil des Energiemixes sein wird oder ob die letzten Orang-Utan-Wälder bestehen bleiben.

 

Bitte unterzeichnen Sie dringend die Petition gegen die Massentötungen der Orang-Utans und die Vernichtung der Habitate dieser und Millionen anderer Arten. [Rettet den Regenwald e.V.]

Stoppen Sie den heimlichen Angriff auf den kolumbianischen Regenwald


Während die kolumbianische Regierung von lediglich geringfügigen Abholzungen spricht, haben Satellitenbildvergleiche das Gegenteil belegt: Der Amazonas-Urwald in Kolumbien wird weiterhin großflächig zerstört.

 

Bitte zeigen Sie mit Ihrer Unterschrift, dass Sie die Abholzungen verurteilen. [Avaaz]

Stoppt die Holzfäller und Palmöl-Plantagen im Regenwald von Peru


"Viele Kilometer zieht sich die Schneise bereits durch den Regenwald von Ucayali. Bulldozer schieben die Vegetation beiseite, um eine Piste für Holzfäller und Palmölfirmen zu bauen - offenbar ohne jede Genehmigung. 100.000 Hektar Urwald sind bedroht. Bitte fordern Sie die peruanischen Behörden auf, die Bauarbeiten zu stoppen" – unterschreiben Sie bitte die Petition. [Rettet den Regenwald e.V.]

Europas Wölfe benötigen Ihre Hilfe


Foto: Magnus Johansson, Lizenz: CC BY-SA 2.0.
Foto: Magnus Johansson, Lizenz: CC BY-SA 2.0.

Wölfe sind faszinierende Lebewesen mit einem ausgeprägten Sozialverhalten. Sie sind in Europa stark gefährdet, weshalb sie europaweit bereits in der Berner Konvention streng geschützt und in der FFH-Richtlinie in den Anhängen II (Habitatschutz) und IV (strenger Artenschutz) gelistet sind.

 

Seit die EU-Kommission im Dezember 2016 entschieden hat, dass das Naturschutzrecht keinesfalls abgeschwächt werden kann und es vielmehr erforderlich ist, weit mehr für den Schutz der Lebensräume und Arten zu unternehmen, stellen sich einige EU-Staaten (und leider auch die Schweiz) bewusst gegen die geltende Rechtsordnung und geben streng zu schützende Arten – wie beispielsweise Wölfe, Fischotter, Biber etc. – zum Abschuss frei.

 

Dank einer überwältigenden Zahl von Petitionsunterzeichnern konnte in Deutschland eine Verlängerung zum Wolfsabschuss verhindert werden.

 

Dennoch wird die Tötung von Wölfen in Europa weiterhin behördlich bewilligt oder Genehmigungen vorbereitet.

 

Bitte verteidigen Sie das Leben der Wölfe und das geltende Naturschutzrecht und unterzeichnen Sie die nachfolgenden Petitionen:

Die österreichische Bevölkerung ist weitgehend pro Wolf eingestellt, mächtige konservative Organisationen wollen jedoch erreichen, dass selbst die wenigen Wölfe, die es in Österreich überhaupt gibt, erschossen werden.

 

Zeigen Sie mit Ihrer Unterschrift, dass Sie Wölfe als Teil unserer natürlichen Fauna willkommen heißen [Naturschutzbund Österreich].


Ähnlich ist die politische Entwicklung im deutschen Bundesland Brandenburg: Hier wird auf Zuruf von Lobbyisten versucht, das geltende Recht gleich ganz abzuschaffen.

 

Unterzeichnen Sie bitte die Petition an den zuständigen Minister, die eine sachliche Debatte anstatt Hetze sowie intelligente und dauerhafte Maßnahmen - die es im Übrigen bereits gibt und die erprobt sind - verlangt. [BUND]


"Bauernverband und der Jägerschaft, versucht seit Jahren, den Wolf in Deutschland in ein schlechtes Licht zu rücken. Deren Ziel scheint die erneute Ausrottung zu sein. [...] Die Jäger wollen den Wolf in Deutschland im Jagdrecht haben. Sie wollen wieder auf Wölfe schießen.".

 

Bitte unterstützen Sie die Petition. Es kann nicht sein, dass eine europaweit durch geltendes Recht geschützte Art in Deutschland rechtswidrig getötet werden kann [Change.org].


Artenvielfalt erforschen, Artensterben stoppen!


Prof. Dr. Michael Schrödl (Leiter der Sektion Mollusca der zoologischen Staatssammlung München) und Dr. Vreni Häussermann (Direktorin der Biologischen Station Huinay in Chile) haben einen Aufruf gestartet, endlich dem Verlust der Biodiversität Einhalt zu gebieten, und dazu eine Petition verfasst.

 

Bitte unterstützen Sie die Wissenschaftler mit Ihrer Unterschrift. [Change.org]

4.700.000 Hektar Amazonas-Regenwald retten


„In Brasilien will Präsident Temer riesige Regenwaldgebiete zur Abholzung durch die Agrar- und Bergbauindustrie freigeben. Er opfert artenreiche Schutzgebiete, um sich durch ‚Geschenke‘ an die Wirtschaftsvertreter im Amt zu halten und Verfahren wegen massiver Korruption zu entgehen.“.

 

Das betroffene Urwaldgebiet ist größer als Dänemark und wurde 1984 unter Schutz gestellt, um es vor dem Zugriff internationaler Minenkonzerne zu bewahren. Am 22. August 2017 hat Brasiliens Präsident Temer per Dekret kurzerhand das Schutzgebiet für ausgelöscht erklärt und somit der gigantischen Vernichtung den Weg geebnet. Der Senator des betroffenen Bundesstaats Amapá nannte das Dekret „das schlimmste Verbrechen gegen den Amazonasregenwald seit 1970“.

 

Sagen Sie mit Ihrer Unterschrift Nein zur Zerstörung eines Biodiversitäts-Hotspots. [Rettet den Regenwald e.V.]

Stoppen Sie Norwegen beim Abholzen des afrikanischen Regenwalds


„Die norwegische Regierung prüft, den industriellen Holzeinschlag im Regenwald der Demokratischen Republik Kongo zu finanzieren. 20 Millionen Hektar Urwald sollen dort an die Holzindustrie vergeben werden. Umgerechnet 16 Millionen Euro will Norwegen für das Projekt beisteuern.

 

Der Holzeinschlag ist eine der Hauptursachen der globalen Waldvernichtung. Das Geschäft mit Tropenhölzern zerstört die Lebensgrundlagen von Mensch und Tier – und heizt den Klimawandel an“.

 

Bitte unterstützen Sie die Petition der NGO Rettet den Regenwald e.V.

Lassen Sie es nicht zu, dass der Hambacher Wald stirbt


Der Hambacher Wald (Nordrhein-Wesfalen) wäre mit seinen alten, ökologisch äußerst wertvollen Eichen- und Hainbuchenwäldern mit nachgewiesenen Vorkommen von 142 geschützten Arten, darunter beispielsweise die streng zu schützende und vom Aussterben bedrohte Bechsteinfledermaus (Myotis bechsteinii), als Natura 2000-Gebiet auszuweisen, da hier Schutzgüter von europaweiter Bedeutung in erheblichem Umfang zu finden sind.

 

Dass der Hambacher Wald dennoch nicht geschützt ist liegt daran, dass sich unter dem Wald Braunkohle befindet, die einer der größten Energiekonzerne, die RWE, ausbeuten möchte. So wird der Wald alle Jahre kleiner und der CO2-Gehalt in der Atmosphäre durch das Verbrennen der Braunkohle immer größer.

 

Bislang ignoriert der Staat, dass der Europäische Gerichtshof in ständiger Rechtsprechung entschieden hat, dass wirtschaftliche Interessen bei der Ausweisung von Natura 2000-Gebieten keine Rolle spielen dürfen.

 

Mit der Unterzeichnung der Petition werden Sie somit gleich dreifach aktiv:

  • Sie helfen den noch bestehenden Hambacher Wald zu erhalten,
  • Sie setzen sich für die dringend notwendige CO2-Reduktion und das Erreichen der beschlossenen Klimaziele ein
  • und Sie setzen ein Zeichen, dass Sie mit der Erosion des Rechtsstaates nicht einig sind.
Hambacher Wald im Februar 2016, Foto: Lukas Barker, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Hambacher Wald im Februar 2016, Foto: Lukas Barker, Lizenz: CC BY-SA 4.0

Kein weiterer Holzeinschlag im Regenwald Malaysias


Im Norden Malaysias überziehen dichte und sehr wertvolle Regenwälder Berge und Täler ... aber bereits mehr als die Hälfte davon wurde inzwischen vernichtet.

 

Die Menschen, die seit mehr als 5.000 Jahren in und mit den Wäldern leben - die Temiar - sind aufgestanden, um die restlichen Regenwaldgebiete vor der Zerstörung zu retten. Bitte helfen Sie den Temiar mit Ihrer Unterschrift unter die Petition, dass die Wälder im Norden Malaysias erhalten bleiben. [Rettet den Regenwald e.V.]

Die zerstörerische Finanzierung der Palmöl-Konzerne stoppen


In Indonesien wurde in den letzten 25 Jahren eine Waldfläche in der Größe Deutschlands zerstört. Das Resultat:

  • Der Sumatra-Tiger (Panthera tigris sumatrae) - die kleinste Tigerart der Welt - ist fast ausgestorben. Nur noch 400 Individuen konnten in freier Wildbahn überleben.
  • Von den verbliebenen Orang-Utan-Arten - Pongo pygmaeus und Pongo abelii - ist der Bestand in dieser Zeit um 91 % zurückgegangen.

Unterstützen Sie bitte die Petition, mit der Großbanken auffordert werden, die Vernichtungsfeldzüge der Palmölkonzeren nicht länger zu finanzieren. [Greenpeace]

Keine Palmölplantagen im Regenwald von Kamerun


US-amerikanische Investoren beabsichtigen im Regenwald von Kamerun Palmölplantagen anzulegen. Bislang konnten die Bewohner und Umweltorganisationen die Abholzung des Regenwalds verhindern. Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, das Projekt endgültig zu stoppen [Rettet den Regenwald e.V.].

Schutz für unser aller Leben


Schon Albert Einstein hat erkannt: „Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will“.

 

In Kürze werden wir zwei Drittel aller Wildtierarten ausgerottet haben. Wir machen unsere Erde in rasender Geschwindigkeit unbewohnbar. Die Wissenschaft warnt seit Jahren vor einem Schwund der Lebensräume und Arten in gravierendem Ausmaß - ohne dass die Politik die erforderlichen Schritte umsetzen würde: Die Gründe für die Habitatvernichtungen und für das Artensterben sind bekannt. Ebenso bekannt sind die Auswirkungen, die aus der Vernichtung der Vielfalt des Lebens resultieren. Es braucht endlich wirksame Maßnahmen zum Schutz.

 

Bitte unterzeichnen Sie die wissenschaftlich untermauerte Forderung zur Ausweisung von Schutzgebieten in notwenigem Ausmaß - es ist dringend. [Avaaz]

Stoppen wir „Australiens unfassbar dummen Plan“


„Neben dem magischen Great Barrier Reef in Australien soll ein riesiger Kohle-Komplex entstehen.“.

 

Tragen Sie mit Ihrer Unterschrift dazu bei, dem australischen Premierminister und dem zuständigen Ausschuss klar zu machen, nicht eine Milliarde US-Dollar an öffentlichen Geldern für das Darlehen an den Galilee Basin Kohle-Komplex zu verwenden. Das Geld wird dringend für einen wirksamen Schutz des Great Barrier Reefs benötigt und nicht für seine weitere Zerstörung. [Avaaz]

Holzhunger frisst die Wälder Nigerias


Erst wurde in Nigeria mit der Förderung von Erdöl das Nigerdelta verseucht und dabei unter anderem einer der größten Mangrovenwälder der Erde vernichtet. Jetzt raubt der Holzhunger dem Land die Wälder - aktuell geht es um den Afrikanischen Palisander (Pterocarpus erinaceus).

 

Das Holz des Baums ist bei der Herstellung teurer Möbel, aber auch als Bauholz begehrt. Entsprechend gierig werden die Bestände verschlungen. Aufgrund der ökologischen Bedeutung des Baums ist es zwar verboten, ihn zu fällen, aber das Verbot konnte bislang nicht durchgesetzt werden.

 

Sagen Sie Nein zum Raubbau und unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift die Ökologin Hazel Chapman - Leiterin des Nigerian Montane Forest Project - bei der Durchsetzung des Einschlagverbots. [Rettet den Regenwald e.V.]

Helfen Sie die ökologische Arche Noah des Pazifiks zu retten


Das Makatea-Atoll in Französisch-Polynesien ist mit seinem noch weitestgehend unberührten Ökosystem und seinen seltenen Pflanzen und Tieren eine Arche Noah für zahlreiche Arten. Um den Zugriff eines australischen Konzerns, der in großem Maßstab Phosphat auf Makatea abbauen will, zu stoppen, ist Ihre Unterschrift nötig. [Rettet den Regenwald e.V.]

Kaffeekapseln als „Lifestyle- und Luxusgefühl“ – geht‘s noch?


Der deutsche Kaffeeverband meint, dass Kaffeekapseln „für viele Verbraucher mit einem Lifestyle- und Luxusgefühl im Alltag verbunden“ seien. Tatsächlich sind diese Aluminiumkapseln riesige Natur- und Umweltzerstörer ... und ganz nebenbei ist Kapselkaffee mit rund 50 Euro für ein Kilogramm Kaffee unglaublich teuer.

 

Für die Herstellung von Aluminium wird das Erz Bauxit benötigt, für das beim Abbau in großem Maßstab Wälder und sonstige Habitate zerstört werden (siehe auch die Petition „Kein Bauxit-Abbau in einem Waldreservat“). Die Aluminiumgewinnung ist äußerst energieintensiv und letztendlich wird durch die Kaffeekapseln eine Müllflut erzeugt - allein in Deutschland wanderten im Jahr 2015 5.000.000 Kilogramm leere Kaffeekapseln in den Müll. Bitte unterschreiben Sie die Petition gegen Raubbau und Verschwendung. [Rettet den Regenwald e.V.]

Keine Teeplantagen beim Bwindi Nationalpark in Uganda


Im Bwindi Nationalpark leben die 400 letzten Berggorillas der Welt - und ausgerechnet hier will Uganda die Waldabholzung für eine Teeplantage bewilligen.

 

Neben den Berggorillas sind in diesem Waldgebiet zahlreiche Nager, Schmetterlingsarten und nicht zuletzt 200 Baumarten zu Hause, von denen einige Endemiten sind, also ausschließlich in diesem Gebiet vorkommen. Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift die Petition an den Umweltminister von Uganda und helfen Sie mit, den wichtigen Lebensraum zu erhalten [Rettet den Regenwald e.V.].

Der Regenwald des Amazonasgebietes soll Naturschutzgebiet werden


Kolumbien möchte das weltgrößte Naturschutzreservat im Amazonasgebiet auf einer Fläche, die mehr als doppelt so groß wie Frankreich ist, ausrufen. Dazu muss es aber gelingen, dass auch Brasilien und Venezuela mitziehen. Das Schutzgebiet, in dem 10 Prozent aller bekannten Arten der Erde vorkommen, ist von globaler Bedeutung, um das Leben auf unserem Planeten zu ermöglichen. Bitte unterstützen Sie Kolumbien mit Ihrer Unterschrift, damit die Regierungen in Brasilien und Venezuela sehen, dass Menschen aus aller Welt hinter den Schutzbemühungen stehen [Avaaz].


Links zu Petitionen

Bitte unterstützen Sie die Naturschutzarbeit von NGOs und Bürgerinitiativen und unterzeichnen Sie deren Petitionen.

Wussten Sie schon ...?

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