Buschbeller Wald

Uralte Baumriesen prägen den Buschbeller Wald. Er ist Le­bens­raum ungezählter Arten und beherbergt ökologisch be­son­ders wertvolles Alt- und Tot­holz. Kurz­um: ein Wald, wie es ihn in Europa nur noch selten gibt. Hier, 13 km westlich von Köln, hat Protect e.V. seinen Sitz.

 

In dem wertvollen Altwald, der mehrere Habitattypen der europäischen FFH-Richtlinie in außergewöhn­lich guter Ausprägung umfasst, leben zahlreiche Arten, darunter hochgra­dig gefähr­de­te Lebewesen, die nach nationalem und internationalem Recht streng zu schützen sind.

 

Überdies nimmt das Waldgebiet eine wesent­liche Stel­lung bei der Vernetzung von Lebensräumen ein: Die gesamte Waldfläche sowie die angrenzenden landwirtschaftlich genutzten Bereiche wurde von den Landesbehörden als Biotopverbundfläche von herausragender Bedeutung ausgewiesen und die Vergrößerung der naturnahen Waldfläche als Entwicklungsziel festgelegt.

Abb. 1: Alte Buchen, Eichen und Hainbuchen prägen den Buschbeller Wald.
Abb. 1: Alte Buchen, Eichen und Hainbuchen prägen den Buschbeller Wald.
Abb. 2: Die Bäume des Buschbeller Waldes formen eine Kathedrale der Natur.
Abb. 2: Die Bäume des Buschbeller Waldes formen eine Kathedrale der Natur.
Abb. 3: Totholz ist voller Leben: an, in und vom Totholz leben Moose, Pilze, Spinnen, Käfer, Haut­flügler, Vögel, Fleder­mäuse, Amphibien etc. So beherbergen in Mitteleuropa z.B. Buchen rund 240 und Eichen 650 Käferarten.
Abb. 3: Totholz ist voller Leben: an, in und vom Totholz leben Moose, Pilze, Spinnen, Käfer, Haut­flügler, Vögel, Fleder­mäuse, Amphibien etc. So beherbergen in Mitteleuropa z.B. Buchen rund 240 und Eichen 650 Käferarten.

Eine kleine Auswahl der Bewohner des Buschbeller Waldes (zum Vergrößern bitte erstes Bild anklicken und anschließend durch Klicken auf die Pfeile am Bildschirmrand vor und zurück navigieren, zurück auf diese Seite gelangen Sie durch Anklicken des x rechts oben auf dem Bildschirm):


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